MENSCH, WAS NUN?
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MENSCH, WAS NUN ?
Wie wir der ökologischen Krise begegnen - können

Klimawandel, Öl zu Ende, Artensterben, Trinkwassermangel und so weiter -
wollen Sie davon eigentlich am liebsten nichts mehr hören?
"Ich kann doch eh nichts tun und die anderen machen doch auch nichts?"

 RESIGNATION UND OHNMACHT MÜSSEN NICHT SEIN.

Die Ökokrise betrachten und trotzdem nicht die Lebensfreude verlieren:
dies hält der Psychotherapeut Andreas Meißner für möglich.
 

 

Dazu ist 2009 das folgende Buch erschienen (leider weiter aktuell!):

Das Buch ist 2009 erschienen.

Veraltet und überholt?  -  Leider nein!

Fukushima, der Hurrikan Sandy, Dürre und Ernteausfälle, der arabische Frühling, der teilweise auch den Lebensmittelkrisen geschuldet war, und viele Ereignisse mehr zeigen: die Krise schreitet voran.

Der Kohlendioxid-Ausstoß nimmt weltweit gesehen weiter zu, und selbst wenn der Klimawandel global derzeit wegen des geringeren Temperaturanstiegs gebremst erscheint, zeigen sich regional schon deutliche Veränderungen. 

Hinzu kommt der weiter steigende Ressourcenverbrauch - wenn allein in Deutschland 2013 voraussichtlich 35 Millionen neue Smartphones und Handys gekauft wurden, muss man dazu nicht viel mehr sagen. 

Die Abhängigkeit von fossilen Energien und deren Verbrauch sind auch bis heute nicht gesunken, die zur Verfügung stehenden Reserven allerdings schon. Peak Oil wurde wohl in der Zeit von 2006 bis 2010 erreicht.

Um zu verstehen, wie wir in die Krise geraten sind, auf welchen Entwicklungsschritten, mit welcher Eigendynamik und mentalen Ausstattung, und um Lösungswege für sich zu finden, ist das Buch daher weiter brandaktuell!

 

Wie wird bestellt? Infos hier!


Textauszug:


Hier können Sie einen Textauszug (Inhalt und Einleitung)
des Buches "Mensch, was nun? ... " im pdf-Format lesen!

Zum Inhalt:

   Die ökologische Krise mit all ihren vielfältigen Folgen ist unabwendbar, schmerzhafte Einschnitte werden auf die Menschheit zukommen - von dieser These geht der Psychiater und Psychotherapeut Andreas Meißner zunächst aus. Das ist frustrierend, lähmend, nicht gerade freudig stimmend zu lesen. Zumal er dann der therapeutischen Perspektive heraus genauer untersucht, warum die Menschen so wenig für eine bessere Zukunftsaussicht unternehmen, obwohl sie doch wissen oder zumindest ahnen, was auf sie zukommt. Da wird verleugnet, ignoriert und nur kurzfristig gedacht. 

  Doch im Buch werden dann Möglichkeiten des persönlichen Krisenmanagements aufgezeigt: eine Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation ist möglich, ohne zu sehr von gefühlter Ohnmacht gelähmt zu werden. Denn zumindest ist es entlastend sich klar zu machen, dass wir heute Lebenden uns dieses Umwelt- und Ressourcendilemma nicht ausgesucht haben und uns in der Zielsetzung des Weltverbesserungsanspruchs nicht übernehmen müssen.

  Und ganz nebenbei finden sich im ganzen Text immer wieder konkrete Vorschläge dazu, was der Einzelne selbst praktisch tun könnte. Auch dadurch kann man wieder handlungsfähig werden und den Frust über die Situation überwinden.  

Kommentar zum Buch:

  »Ein unverzichtbares Buch für alle, die ihren persönlichen Ausweg aus der ökologischen Krise suchen und zu einem Leben in wahrem Wohlstand nach dem Grundsatz weniger haben und trotzdem gut leben unabhängig von materiellem Besitz finden wollen. 
  Dem Kant'schen Imperativ folgend wird das wissenschaftlich fundierte Buch dabei unversehens von einem Ratgeber für den Einzelnen zu einem wichtigen Beitrag für die Entwicklung hin zu einer nachhaltigen öko-sozialen Gesellschaft.«

Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender des Bundes für
Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)

Leserrezensionen:

Hier ein Link zu den amazon-rezensionen über dieses Buch.
Presse-Rezensionen finden Sie hier.

Beiträge und Veranstaltungen zum Inhalt des Buches:

können hier nachgelesen werden.

Zur Motivation:

Was treibt einen seit zehn Jahren niedergelassenen Psychiater und Psychotherapeuten dazu, neben der ja durchaus schon ausreichend fordernden Praxistätigkeit nun auch noch ein Buch zur Ökokrise zu schreiben, es selbst auch zu vertreiben - und dies, wo ja eben viele Menschen sich nicht gerne damit beschäftigen und daher das Buch sicher kein Bestseller wird!

Muss es auch gar nicht. Im Sinne des Buchinhalts ist sein Entstehen auch Ausdruck des "Bei sich seins", so und nicht anders zu können! Mehr dazu kann man im gerade auf www.utopia.de erschienenen Interview lesen (siehe auch hier) oder in der ersten Ausgabe des Vorläuferprojektes, der Zeitung "Zukunft und Grenzen". Und im Buch selbst natürlich!

Zukunft und Grenzen:

Das ursprüngliche Projekt dieser Webseite - die Internetzeitung "Zukunft und Grenzen" - finden Sie hier

 

Medienpartner:

ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche

 

 

 

 

* Foto: Jonicore / Quelle:www.photocase.de